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Solfeggietto verwandelt MusicXML-Partituren in eine Kodály-Solfège-„Treppe“ mit beweglichem Do — zum Singen, Üben und Projizieren im Unterricht. Geöffnete Notendateien werden in Ihrem Browser verarbeitet. Auf einen Server gelangen Noten nur, wenn Sie das selbst auslösen: ein Stück am Konto speichern, es einer Klasse geben, ein Live-Sheet anlegen, es an einen Bildschirm senden (dort liegt es bis zu 8 Stunden) oder eine Seite scannen lassen (Punkte 3, 4 und 6).
Solfeggietto turns MusicXML scores into a movable-do Kodály “staircase” for singing, practicing and classroom projection. Opened score files are processed in your browser. Scores reach a server only when you trigger it: saving a piece to your account, giving it to a class, starting a live sheet, sending it to a screen (kept there for up to 8 hours) or scanning a page (sections 3, 4 and 6).
Solfeggietto als App installieren (Anleitung je Gerät)
Lars Boettger
Schweriner Str. 40
01067 Dresden
Deutschland
E-Mail: [email protected] (English: [email protected])
Verantwortlich für den Inhalt nach § 18 Abs. 2 MStV: Lars Boettger, Anschrift wie oben
Teile der Inhalte (z. B. Katalog-Einreichungen, Wiki-Artikel) stammen von angemeldeten Lehrkräften. Wenn Ihnen ein rechtswidriger oder unangemessener Inhalt auffällt, melden Sie ihn bitte formlos an die oben genannte Kontaktadresse — beanstandete Inhalte werden geprüft und bis zur Klärung gesperrt.
Verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist die im Impressum genannte Person.
Notendateien (MusicXML), die Sie öffnen, werden lokal in Ihrem Browser verarbeitet. Ohne Konto und ohne Klasse liegen auch Übungsergebnisse, Kursfortschritt und Einstellungen nur auf Ihrem Gerät (localStorage/IndexedDB). Was in einer Klasse an das Konto der Lehrkraft geht, steht unter Punkt 4; was am Konto einer Lehrkraft liegt, unter Punkt 3. Mikrofon und Kamera werden nur nach Ihrer Freigabe im Browser benutzt. Tonaufnahmen im Atelier stecken im Dokument: Beim Herunterladen bleiben sie auf Ihrem Gerät; legt eine Lehrkraft das Blatt in der Bibliothek ab, geht es samt Aufnahmen an den Server und liegt an ihrem Konto (Punkt 3). Es werden keine Cookies zu Tracking- oder Analysezwecken gesetzt, es gibt keine Analyse-Dienste.
Über den Knopf „Ausräumen" auf der Profilseite löschen Sie alles, was dieses Gerät über Sie gespeichert hat (Anmeldung, Klasse, Zugangscode, Übungen, Sheet-Zugänge, gemerkte Speicherordner). Dateien, die Sie schon auf Ihr Gerät gespeichert haben, bleiben davon unberührt. Wer sich mit dem Haken „Geteilter Rechner" anmeldet, hinterlässt Anmeldung, Zugangscode, Sheet-Zugänge und Übungsstand nur im Speicher dieses Browserfensters; sie enden mit dem Abmelden. Ohne Abmelden lässt sich ein geschlossenes Fenster samt Anmeldung noch bis zu zwei Minuten lang wiederherstellen, ein offenes Fenster bleibt angemeldet.
Wer die Bibliothek, Klassen oder den Assistenten nutzen will, meldet sich per E-Mail-Link an. Neue Adressen werden vom Betreiber freigeschaltet; bis dahin liegt die Adresse bis zu 90 Tage auf einer Warteliste. Nach der Anmeldung speichert der Server dauerhaft nur einen SHA-256-Hash der Adresse und einen zufälligen Zugangsschlüssel; die Adresse selbst nur 15 Minuten für den Link sowie im Browser des angemeldeten Geräts. Versand der Anmelde-Mail über Resend, Inc. (USA).
Am Konto liegen: hochgeladene Notenstücke (Titel, Dateiname, Noten, Zeitstempel), Atelier-Blätter aus der Bibliothek (samt eingebetteter Tonaufnahmen), Klassen (Name, Stufe, Klassencode), Pakete, Module, Wiki-Beiträge, Einstellungen sowie alles unter Punkt 4. Zum gemeinsamen Wiki oder Modulbestand eingereichte Beiträge gehören ebenfalls zum Konto: Mit „Konto löschen“ fallen offene und abgelehnte Einreichungen. Angenommene Beiträge bleiben Teil des gemeinsamen Bestands und tragen dort nur ein Kürzel, das nach der Löschung auf kein Konto mehr verweist. Gespeichert wird auf Servern von Cloudflare, Inc. (Workers, KV, Durable Objects, D1; Cloudflare ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert). Die Daten bleiben, bis Sie sie löschen: Stücke und Klassen einzeln in der App, das ganze Konto samt Schlüssel über „Konto löschen" auf der Profilseite — dafür braucht es keine Mail.
Schülerinnen und Schüler haben kein eigenes Konto. Sie treten mit einem Klassencode und einem Vornamen (oder Spitznamen) bei — der Name ist für die Lehrkraft und für die Klasse sichtbar. Die Lehrkraft kann persönliche Zugangscodes ausgeben; dann zählt nur dieser Code als Ausweis. In einer Klasse mit Zugangscodes speichert der Server zu einem Kind keinen Namen mehr, sondern nur seine Kennung — ein zufälliges Kürzel aus acht Zeichen, das nicht der Zugangscode ist; der Zugangscode bleibt geheim und verlässt das Gerät nur beim Ausweisen: Stücke und Tafelbilder, Ordner und Favoriten, Beiträge in Live-Sheets und Übungsergebnisse (nur geschaffte Übungsrunden: Übungsform, Stufe, Titel des geübten Stücks und der Tag, ohne Uhrzeit) tragen die Kennung. Die Zuordnung von Kennung zu Vorname liegt an einer einzigen Stelle, im Lehrerzimmer-Dokument der Lehrkraft; die Kinder derselben Klasse sehen die Vornamen ihrer Klasse, wenn sie sich mit ihrem Code ausweisen. In einer Klasse ohne Zugangscodes bleibt der getippte Name die Kennung. An den Server geht eine Übungsrunde nur, wenn sie geschafft ist (mindestens 80 % richtig); nicht geschaffte Runden bleiben auf dem Gerät, Trefferzahlen ebenso. Einträge, die vor dieser Regel gespeichert wurden, können noch Trefferzahlen, nicht geschaffte Runden und die Uhrzeit enthalten; die Auskunft zeigt sie, wie sie gespeichert sind. Die Lehrkraft sieht im Lehrerzimmer die erreichte Stufe. Notizen, die die Lehrkraft zu einem Kind schreibt, liegen ebenfalls am Konto.
Aufträge: Teilt die Lehrkraft einen Arbeitsauftrag aus, speichert der Server den Auftrag (Titel, Anweisung und eine Kopie des ausgeteilten Materials, etwa eines Wiki-Kapitels) und, welche Kinder ihn bekommen (ihre Kennungen). Aufträge gibt es nur für Kinder mit persönlichem Zugangscode. Meldet ein Kind einen Auftrag als erledigt, speichert der Server diese Meldung mit dem Tag, ohne Uhrzeit; nimmt es sie zurück, wird sie gelöscht. Die Lehrkraft sieht je Kind nur, ob es sich als erledigt gemeldet hat, keine Lese- oder Bearbeitungszeiten. Eine gelöschte Austeilung hinterlässt für 90 Tage eine Marke ohne Inhalt und ohne Kennungen, damit sie nicht aus einem alten Fenster wieder entsteht.
Daten eines Kindes bleiben, bis die Lehrkraft das Kind oder die Klasse entfernt. Für Auskunft (Art. 15 DSGVO) gibt es im Lehrerzimmer je Kind den Knopf „Auskunft (JSON)", für Löschung „Kind entfernen"; beides sofort und ohne Mitwirkung des Betreibers. Die Auskunft enthält auch die abgegebenen Werke und Tafeln des Kindes mit Inhalt (was es nicht abgegeben hat, sieht nur das Kind selbst; die Auskunft nennt davon nur die Zahl), seine Kommentare auf Tafeln der Lehrkraft, die Sätze in Stundenreflexionen seiner Klasse, die es nennen, und die Aufträge, die es bekommen hat, mit seiner Meldung. Diese Reflexionen sind Notizen der Lehrkraft: Beim Entfernen eines Kindes zeigt die App, wie viele Stellen es noch nennen; ändern muss die Lehrkraft sie selbst. Bleiben Werke und Tafelkommentare beim Entfernen erhalten, verlieren sie die Urheberangabe; ein Name im Titel, im Text oder im Notentext bleibt stehen. Der Betreiber sieht Kindernamen nur, wenn er in einem Support-Fall in die Daten eines Kontos schaut.
Für Schulen: Beim Einsatz im Unterricht ist die Schule Verantwortliche im Sinne der DSGVO; der Betreiber verarbeitet dann in ihrem Auftrag. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung nach Art. 28 DSGVO mit der Liste der Unterauftragnehmer (Cloudflare, Resend, Hetzner, OpenAI und Google (YouTube)) stellt der Betreiber auf Anfrage bereit. Die Weitergabe von Namen an die unter 5. genannten KI-Anbieter wird technisch unterbunden, soweit die Namen dem Konto bekannt sind.
Skript-Import, Foto-Erkennung von Stundenentwürfen, Rückmeldung und der Assistent schicken Text bzw. Bilder an ein Sprachmodell. Anbieter ist OpenAI, L.L.C. (USA). Die Mikrofonfunktion übermittelt die Aufnahme an OpenAI (GPT-Transcribe), um sie in Text umzuwandeln. Der Text erscheint zunächst zur Prüfung im Eingabefeld. Sätze, die den Namen eines dem Konto bekannten Kindes enthalten, werden vor dem Versand entfernt (Skript-Import und Rückmeldung); beim Assistenten wird jeder dem Konto bekannte Name im gesamten Gespräch, im Zustand des geöffneten Stücks und in den Antworten und Beschreibungen der Werkzeuge durch „[Name]“ ersetzt, bevor etwas hinausgeht. Bei Fotos und Tonaufnahmen ist dieser Textfilter vor dem Versand nicht möglich — übermitteln Sie damit deshalb keine Namenslisten, Sitzpläne oder Aussagen über einzelne Kinder. Gespräche mit dem Assistenten werden nicht gespeichert; je Konto sind 1000 Aufrufe im Monat möglich.
Ein Foto oder PDF eines Notenblatts geht an den Scan-Dienst des Betreibers auf einem Server der Hetzner Online GmbH (Nürnberg/Falkenstein, Deutschland), wird dort in MusicXML gewandelt und sofort wieder gelöscht. Scannen können angemeldete Lehrkräfte und Kinder mit Zugangscode.
Die Video-Synchronisation bettet YouTube-Videos erst nach Ihrem Klick ein (youtube-nocookie.com; das Steuerskript kommt von youtube.com). Ab dem Klick gelten die Datenschutzbestimmungen von Google Ireland Ltd.
Für Lehrkräfte mit eigenem Konto: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Bereitstellung der gewünschten Funktion). Für Daten von Schülerinnen und Schülern im Schulbetrieb: die Rechtsgrundlage der Schule (in der Regel Art. 6 Abs. 1 lit. e DSGVO in Verbindung mit dem Schulgesetz des Landes); der Betreiber handelt als Auftragsverarbeiter. Für die technischen Zugriffsdaten des Hostings: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Diese Website wird über Cloudflare Pages bereitgestellt, einen Dienst der Cloudflare, Inc., 101 Townsend St., San Francisco, CA 94107, USA. Beim Aufruf der Website verarbeitet Cloudflare technische Zugriffsdaten, insbesondere IP-Adressen, Informationen zum Datenverkehr und zur Systemkonfiguration, für die Auslieferung und den sicheren Betrieb der Website (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse an der sicheren und stabilen Bereitstellung). Dabei kann eine Übermittlung in die USA stattfinden; Cloudflare ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert. Einzelheiten zu dieser Verarbeitung: Cloudflare Privacy Policy.
Sie haben nach der DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie Widerspruch. Richten Sie solche Anfragen bitte an [email protected] (English: [email protected]); sie werden innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat beantwortet. Anfragen zu den Server-Logdaten der Website selbst richten Sie bitte an den unter 9. genannten Hosting-Anbieter. Sie haben zudem das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren.
Summary in English: without an account or a class, score files, exercises and settings stay in your browser. No tracking, no analytics, no cookies. An optional teacher account stores pieces and class data (including pupils' first names and exercise results) on Cloudflare servers; AI features send text, images or microphone recordings to OpenAI only when you press the button. Known pupil names are removed from text; images and audio cannot be filtered before upload. Microphone transcripts appear for review before sending; scanning sends the photo to the operator's server in Germany. Schools act as data controllers and can request a data processing agreement. Data export and deletion per pupil are available in the app.
Hinweis: Von Nutzern geöffnete Notendateien können urheberrechtlich geschützt sein. Die Verantwortung für die rechtmäßige Nutzung eingescannter oder importierter Noten liegt bei den Nutzenden. Die App überträgt Notendateien nur, wenn Sie es auslösen (Speichern am Konto, Klasse, Live-Sheet, Bildschirm, Scan; siehe Punkte 3, 4 und 6).